Freundeskreiss
Der Tradition des Namensgebers des Theodor-Wenzel-Hauses folgend, will der Verein durch persönliches Engagement die Situation von Menschen mit Behinderungen, von Kindergartenkindern sowie von allein erziehenden Frauen und ihren Kindern nachhaltig verbessern.
Der Verein fühlt sich verantwortlich für die Anliegen der oben genannten Gruppen - insbesondere für die Betreuten des Theodor-Wenzel-Hauses - und schafft eine Lobby in der Öffentlichkeit, wie z.B. bei kommunalen Vertretungen, Institutionen und in Kirchengemeinden.
Immer schon kümmerten sich Christen und aktive Mitbürger um Unterstützung suchende, behinderte und benachteiligte Menschen. Sie beziehen sich in ihrem Handeln auf die biblische Aussage, dass jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist.
Der Verein bemüht sich darüber hinaus um die Mitarbeit von Personen des öffentlichen Lebens. Diese sollen die Belange der Betreuten des Theodor-Wenzel-Hauses auch in die Bereiche der Öffentlichkeit einbringen, die nicht professionell mit sozialer Arbeit beschäftigt sind.
Hierdurch sollen aktive Bündnispartner für die Förderung der stationären und ambulanten Arbeit gewonnen und deren Ansehen umfassend gestärkt und verbessert werden.

PDF: TWH Freundeskreis (1,4 MB)
Modus für Gehörlose aktivieren